Ihre besten Kandidaten sehen Ihre Stellenanzeige nie
Die Entscheidung, ob ein Talent sich bei Ihnen bewirbt, fällt heute Wochen bevor es Ihre Karriereseite öffnet. Sie fällt in einem Chatfenster, in dem eine KI eine Handvoll Arbeitgeber empfiehlt — und der Rest gar nicht erst genannt wird. Wenn Sie nicht auf dieser Liste stehen, verlieren Sie den Kandidaten, ohne je von ihm gehört zu haben.
Die Recherche beginnt nicht mehr bei Google
Wer einen neuen Job sucht, öffnet immer seltener eine Suchmaschine und klickt sich durch zehn blaue Links. Stattdessen stellt er eine Frage:
„Welche Arbeitgeber für Finance in Düsseldorf sind empfehlenswert?“
„Wer zahlt im Maschinenbau am besten und hat gute Work-Life-Balance?“
„Welche Unternehmen suchen gerade Data Engineers und gelten als gute Arbeitgeber?“
ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini beantworten solche Fragen nicht mit Links, sondern mit fertigen Empfehlungen — Namen, Reihenfolge, Begründung. Schätzungen zufolge nutzen bereits rund [40 %] der Kandidaten KI-Assistenten in der frühen Phase ihrer Jobsuche, Tendenz stark steigend [PLATZHALTER – Quelle/Studie].
Das verändert die Mechanik grundlegend. Eine Suchmaschine zeigt zehn Treffer und überlässt die Auswahl dem Nutzer. Eine KI trifft die Vorauswahl selbst. Sie nennt drei bis fünf Arbeitgeber — und alle anderen tauchen schlicht nicht auf.
Der entscheidende Moment liegt vor Ihrer Karriereseite
Klassisches Employer Branding optimiert Karriereseite, Kampagnen und Stellenanzeigen. Alles richtig — aber all diese Kanäle erreichen das Talent erst, wenn es Sie bereits kennt und in Betracht zieht.
Die KI-Antwort kommt davor. Sie ist der neue obere Funnel und entscheidet eine simple Frage: Sind Sie überhaupt im Gespräch — oder nicht?
Ein Beispiel. Ein Software-Entwickler fragt eine KI nach den besten Arbeitgebern in seiner Region. Er bekommt fünf Namen. Bei drei davon schaut er sich die offenen Stellen an, bei einem bewirbt er sich. Ihr Unternehmen war nicht unter den fünf — obwohl Sie eine passende Stelle offen haben, gut zahlen und auf kununu solide bewertet sind. Sie haben den Kandidaten nicht an einen Wettbewerber verloren. Sie haben ihn verloren, bevor der Wettbewerb überhaupt begann.
Warum es manche Unternehmen auf die Liste schaffen und andere nicht
Das ist kein Zufall und keine Frage der Unternehmensgröße. KI-Modelle ziehen ihre Empfehlungen aus nachvollziehbaren Quellen: Arbeitgeberbewertungen auf kununu und Glassdoor, LinkedIn-Profile, Presseartikel, Ihre eigene Karriereseite, Brancheneinträge.
Wie ein Modell Sie darstellt, hängt davon ab, was in diesen Quellen über Sie steht — wie konsistent, wie aktuell, wie aussagekräftig. Ein mittelständischer Arbeitgeber mit klar strukturierten, konsistenten Informationen wird häufiger und besser empfohlen als ein größerer Wettbewerber, über den die Quellenlage diffus ist.
Anders gesagt: Ihre KI-Sichtbarkeit ist kein Glück. Sie ist ein Ergebnis — und Ergebnisse lassen sich beeinflussen.
Was Sie heute nicht messen, können Sie nicht verbessern
Die meisten HR-Teams wissen nicht, wie eine KI ihren Arbeitgeber beschreibt. Sie wissen nicht, ob sie bei den relevanten Fragen genannt werden, an welcher Position, mit welchem Tenor — und welche Wettbewerber konsequent vor ihnen auftauchen.
Das ist die Lücke, an der draft ansetzt. draft misst, wie Sie als Arbeitgeber in den großen KI-Modellen erscheinen: Ihren Share of Voice gegenüber Wettbewerbern, die Sichtbarkeit Ihrer offenen Stellen, das Sentiment, die Quellen dahinter. Und draft bleibt nicht beim Befund stehen, sondern zeigt konkret, welche Maßnahmen Ihre Sichtbarkeit verbessern.
Die Verschiebung von Google zur KI lässt sich nicht aufhalten. Aber Ihre Position darin lässt sich gestalten — wenn Sie wissen, wo Sie heute stehen.
Sehen Sie, wie KI Ihren Arbeitgeber heute darstellt.
draft analysiert Ihre Sichtbarkeit in ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini — und zeigt, wo Sie gegenüber Ihren Wettbewerbern stehen.
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